Böblingen Bears - Football

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Heilbronn Miners schlagen Bears mit 7:21

von Böblingen Bears

Kälte und Regen machten den Böblingen Bears schwer zu schaffen. Trotz einiger spektakulärer Turnover durch die Defense gelang den Böblingen Bears gegen die Heilbronn Miners nur ein 7:21. Am 1.5.2016 starten die Bears um 15.00 Uhr in Freiburg gegen die Sacristans.

Mit großer Motivation waren die Bears am Sonntagvormittag im Stadion erschienen. Erster Gameday der Saison, erster Aufbau. Das Feld markieren, die Teamzone vorbereiten, den Kiosk richten und die Sprecherkabine. Coach Jürgen Wehrstein ist in seinem Element. „Der erste Gameday ist immer der Schwerste. Da läuft es noch nicht rund, jeder frägt noch nach. Aber wir schaffen das.“ Der Zeitplan ist gut getimt. Alles ist aufgebaut, das Aufwärmtraining kann beginnen, die Heilbronn Miners sind im Anmarsch mit ihren großen Taschen. Mittlerweile tauchen in den Katakomben auch Pauken, Percussion und Musikinstrumente auf. Die „Guggis“ sind pünktlich zur Stelle und die Schiedsrichter wurden auch gesichtet. Gameday!

Stadionsprecher Marc Fischer kündigt den „Warmup“ für die immer zahlreicher eintreffenden Zuschauer an: „Diiiiiiie Langhoorguggis Dachtel unter musikalischer Leitung von Sabrina Puhrer!!“ Da wird’s den Zuschauern schnell warm. Bei deftiger Guggenmusik, starken rhythmischen Klängen geht’s schnell zur Sache, doch nach 2 Liedern werden schon die Miners aufs Feld geschickt. In den Katakomben hört man die Bears toben und Krachen. Blauer Rauch, die Langhoorgoogis stehen Spalier und die Bears stürmen mit dem Bears Song von „Grace Fire“ unter dem begeisterten Applaus der Fans aufs Feld. Nach dem Münzwurf starten die blau-rotgekleideten Miners mit dem Kickoff , die Bears returnen mit Marcel Grandi auf die 18 Yardline. Kein so guter Start, Im ersten Versuch weitere 2 Yards erkämpft. Die Miners sind aggressiver im Antritt und können sich schon im nächsten Versuch das Leder erkämpfen. Kurzer Prozess mit den Bears: nach einem Run von Rico Schäuffele sichern sich die Miners den ersten Touchdown mit Zusatzpunkt. Traurig aber war, es steht 0:7 für den Gegner. Kickoff der Miners, Marcel Grandi schnappt sich das Leder vor der Endzone und startet seinen Run bis zur 23 Yardline. Minirun und incomplete Pässe – so machen die Bears keinen Stich und befreien sich mit einem weiten Punt, der allerdings von Sven Brosi aufgenommen und fluggs zurück zur 45 Yardline getragen werden kann. Doch das Spiel stagniert: keines der beiden Teams kann richtig punkten. Nach den jeweils 3 Versuchen, die 10 Yards zu überwinden, müssen sich die Offensespieler mit Punts befreien. Bis… ja bis es dem Kapitän der Bears-Defense zu bunt wird. In einer beherzten Interception wendet er das Blatt und zeigt, dass er nicht nur gut abwehren und blocken kann, sondern auch rennen wie der Teufel. Er weicht aus, überspringt Gegner, schlägt Haken, … Ist sein Team bei feuchtkaltem Wetter erst sprachlos, steigert sich die Stimmung während des Runs und schwappt auf die Zuschauerränge über. Mike Zeyda wird angefeuert, bis ihn die Miners stoppen können. Leider sehen die Schiedsrichter ein „Block in the Back“ und mit den Strafyards ist das Ergebnis des Zugs insgesamt nicht mehr so gut. Aber die Bears sind wieder im Angriff. Mit neuem Enthusiasmus stürmen die Bears. Aber die kleinen Fehler sind da, incomplete Pass, eine gute  gegnerische Defense, ein Fumble. Quarterback Thomas Williams findet keinen freien Receiver und läuft selber. Fast hätte es gereicht für einen neuen First Down. Die Schiedsrichter bemühen sogar die Chain Crew um letztendlich festzustellen, dass die Miners wieder im Angriff sind. Die nutzen die Chance mit Sven Buosi und Marlon Langenfeld zum 2. Touchdown im 4. Versuch. 0:14 für die Miners. Wieder stürmen die Bears, allen voran Marcel Grandi beim Return, der erst an der 45 Yardline gestoppt werden kann. Noch läuft es bei den Böblingen Bears nicht: ein Sack am Quarterback Williams, ein misslungener Fieldgoal-Versuch und die Miners erneut am Zug. Noch einmal gelingt es dem Defense Kapitän, das Leder abzufangen (Interception) und startet erneut durch. Hier ein weiter Satz, dort ein Hacken, die Bears außer Rand und Band. Der Grundstein für sechs gute Versuche der Bears, die mit einem Touchdown eine Minute vor Ende der Halbzeit endet. Der Anschluss ist geschafft, 7:14, die Bears sind wieder im Spiel. Neumotiviert steigern sich die Bears. Ein grandioser Kickoff von Freddy Haag über die gegnerische Endzone, dass die Miners an ihrer 25 Yardline starten müssen. Beim Fumble reagieren die Bears schnell und erobernd das Angriffsrecht zurück, Ein weiterer Versuch, bei dem die Miners Quarterback Thomas Williams arg in Bedrängnis bringen und dieser das Leder unter Druck passen muss, aber der Pass kommt an und die Bears stehen 5 Yards vor der Endzone. Der Abschluss durch Marcel Grandi schlägt Sekunden vor der Halbzeit fehl. Immer noch 7:14. Das Wetter schlägt um: Regen, graue Wolken, kalter Wind. Zum Glück gibt es die Langhoorguggis, die mit fetziger Musik das Blut der Zuschauer zum Brodeln bringen. Begeistert wird geklatscht und nach Zugabe gerufen. Das Highlight in der Pause und auch danach. Beide Teams quälen sich durch das nasse Gras, den Regen und die Kälte. Eifrig wird das Leder von Kristoffer Dörre getauscht und getrocknet, damit es einigermaßen fangbar bleibt. Immer wieder rücken die Bears vor. Doch scheitern sie oft kurz vor der gegnerischen Endzone. Die SVB-Defense treibt die gegnerische Offense bis 2 Yards an deren eigene Endzone- und muss zusehen, wie die Heilbronner sich mit einem Pass aus der gefährlichen Situation befreien können. Die incomplete Pässe mehren sich, die Strafen die Schiedsrichter auch. Zum Verdruss der Bears können sich die Miners noch einen Touchdown zum 7:21 sicher, während die Bears Offense kurz vor Ende des vierten Quarters an einer unsichtbaren Mauer vor der ersehnten Endzone trotz starkem Einsatz auch von David Brodbeck scheitern.

„Wie fühlt ihr Euch?“ Enttäuschung macht sich nach dem Abpfiff bei den Spielern breit. Es gibt für die Coaches noch eine Menge zu tun – und für die Spieler. „Wir haben uns heute selbst geschlagen. Die vielen Fehler die passiert sind, sind der Grund dafür das wir verloren haben. Wir haben dumme Strafen begangen die wir sofort abstellen müssen. Jetzt muss unser Fokus auf dem 01. Mai liegen und da müssen wir gewinnen. Jetzt heißt es, die Resultate aus der Analyse ziehen und uns da verbessern,“ so Robert Dembrick, Assistent Coach im Bereich der Analyse. Treff wird für alle das Training am Dienstag um 20 Uhr auf dem IBM Platz sein. Ziel ist es, das Auswärtsspiel am 1. Mai in Freiburg gegen die Sacristans zu gewinnen.

Davor sind die Juniors der Spielgemeinschaft Böblingen Bears / Fellbach Warriors in Tübingen am 23.4.16 zu Gast. Headcoach Kevin Braig freut sich auf die Herausforderung und hofft auf rege Unterstützung.

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Miners kurz vor dem 1. Touchdown

 

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Bears stoppen Miners

 

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Mike Zeyda beim Durchmarsch

 

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David Brodbeck scheitert vor der Endzone

Böblingen Bears fiebern 1. Gameday entgegen

von Böblingen Bears

Am kommenden Sonntag fliegt das Leder im heimischen SVB Stadion gegen die Heilbronn Miners. Kickoff ist um 16.00 Uhr

Trainingscamp in Ebersweier mit über 50 Spielern. 50 hungrige Spieler und Coaches warten mit durchweg müden aber glücklichen Gesichtern auf das letzte Abendessen des Camps. Ein herrliches Wochenende mit viel Einsatz, Konditionstraining und Checks liegt hinter dem Team. Feintuning bei Plays, Runs und Spielzügen war angesagt. Die Abstimmung zwischen Coach und Spielern war im Blickfeld. Und die vielen neuen „Rookies“ ins Team mit ihren Fähigkeiten einzugliedern und zu stärken.

Eine Woche später stand das Freundschaftsspiel gegen Fellbach an. Traumwetter und gutgelaunte Bears, die nur darauf warten, aus der Winterschlafhöhle zu stürmen. Unter Leitung von Dennis Brown und Jürgen Wehrstein startete das Team eher gemäßigt. Neue Spieler kamen zum Zug, teils zum ersten Mal Aug in Aug mit „richtigen“ Gegenspielern und nicht gegen Teamkameraden. Da geht es anders zur Sache. Für die Coaches standen die Abläufe im Vordergrund. Spielerwechsel, Huddle, Angabe des Spielzugs, zeitnahe Aufstellung. Kleinigkeiten, die von den Schiedsrichtern aber schnell erkannt und mit Strafyards belegt werden können. So kann ein mühsam erkämpfter Weg durch eine kleine Unaufmerksamkeit schnell wieder zunichte gemacht werden. Feinabstimmung zwischen Quarterback und Receivern. Das richtige Blocken zur richtigen Zeit. Es gab für die engagierten Coaches viel zu tun. Als Fazit konnten die Bears mit einer starken Defense überzeugen, die Offense hatte noch leichte Anlaufschwierigkeiten. Mit einer großen „to do-Liste“ war man nach dem Spiel nach Hause gefahren.

Zwei intensive Trainingswochen liegen hinter den Bears. „Das Team ist heiß auf das erste Spiel, “ so Jürgen Wehrstein. Zum ersten Mal als Offense-Coach verantwortlich für das „große Ganze“  steckt er viel Zeit in die akribische Vorbereitung. Mit Taktik und Technik soll gleich zu Beginn mit einem guten Start der Grundstein für die Saison gelegt werden. Die Heilbronn Miners sind altbekannt. 2014 ging das erste Spiel knapp mit 15:19 für die Bears aus, das Heimspiel konnte in einer an Spannung fast nicht zu überbietenden Partie mit 28:20 ebenfalls gewonnen werden.  Den Saisonauftakt 2015 verloren die Bears mit 24:21 an Heilbronn. Das Blatt wendete sich beim Rückspiel. Coach Woody Carter sprach damals in seiner Dankesrede von einem „Glorious Game“. Gegen den damals ungeschlagenen Favoriten setzten sich die Bears in einem spannenden und nervenaufreibenden Spiel mit 27:26  durch. Da werden Erinnerungen wach. Da brodeln die Emotionen – und der Wunsch, mit einer guten Leistung das Spiel zu gewinnen.

Doch auch die Miners mit Headcoach Jan Hofmann starten  zuversichtlich und gut gestärkt in die neue Oberligasaison 2016 „Wir sind durchweg mit souveränen und ehrgeizigen Teams unterwegs“, so seine Einschätzung.

In der Oberliga wollen dieses Jahr neben den Bears und Miners die Freiburg Sacristans, die den Bears schon manches Spiel versalzen haben, die Karlsruhe Engineers, die Biberach Beavers und Tübinger Red Knights im Kampf um die vorderen Plätze mitmischen. Viele kampferprobte und erfahrene Mannschaften, die spannende Spiele versprechen. 

Neben den bewährten leckeren Burgern und dem fachkundigen Stadionsprecher Sebastian Heinkele konnten für das Rahmenprogramm die Langhoorguggis Dachtel durch Maria Bartsch und den Bärenexpress gewonnen werden. Die seit 1993 bestehende Guggenmusik ist aus der regionalen Fasnet nicht mehr wegzudenken und hat mit der Fuchsenfasnet ihren eigenen Höhepunkt.  Sie werden mit einem spritzigen Programm aus aktuellen Hits, das von 30-40 Musikern gespielt wird, die Spieler und Zuschauer begeistern. 

 

Die Motivation ist da, die Spielerfahrung kommt und die Jungs sind heiß aufs Spielen. PLAY HARD or GO HOME, mit diesem Kampfruf werden die Bears gegen Heilbronn alles geben.

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Dauerkarten/Season-Tickets

von Böblingen Bears

Am Sonntag ist das Auftaktspiel zu Hause in Böblingen gegen Heilbronn Miners.

Natürlich gibt es auch dieses Jahr wieder unserere beliebten Dauerkarten.
Erhältlich an der Stadionkasse für gerade einmal 15€.

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Das nächste Spiel

KIT SC Engineers
VS
Böblingen Bears
Wann? 07. May 2016, 16:00 Uhr

Das nächste Spiel der Juniors: SG BEARS/WARRIORS

KIT SC Engineers Juniors
VS
SG Bears/Warriors Juniors
Wann? 07. May 2016, 12:30 Uhr

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